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Lucian hatte recht damit gehabt das Darin etwas wissen wollte, aber der Dunkelhaarige dachte sich bei der ganzen Sache eher seinen Teil. Momentan wollte er dem anderen nun wirklich nicht auf die Nase binden das er eigentlich ziemlich reich, ein geschäftsinhaber war und aus eben diesem grund mehr als nur ein mal fast umgebracht worden war. Dafür wusste er einfach noch nicht wie sehr er dem Werwolf nun vertrauen konnte, die ganze Sache fühglte sich für Lucian immer noch extrem unsicher an. Der Grund warum Raul nicht nonstopp auf ihm hockte war der gleiche Grund der schon mark und Darin um den verstand brachte. Der Hunter wurde ebenfalls von Lucians geruch beeinflusst und der Dunkelhaarige hasste es zudem wie ein Schatz behüttet zu werden und konnte so auch schon mal ausfallend werden. Er hatte sich eine Kampfchance gegen Mark erhofft, eine Chance die er auch gehabt hatte und er hatte auch einen halben Plan gehabt um seinen Geruch zu verbergen, aber irgendwie war eben Darin in die ganze Sache geraten und die Sache mit Mark war nicht so glatt gelaufen wie er gehofft hatte. "Das macht nichts, jeder hat seine gründe", winkte Lucian müde ab.
"Es hat süßlich stechend wie eine gifte Pflanze gerochen. genau dieser süßliche Geruch hat mich selbst angelockt und bevor ich diesen säureartigen geruch heraus wittern konnte hatte es auch schon mein Bein umschlungen", ein bein welches er bei der ganzen Sache fast verloren hätte und damit auch die Fähigkeit sich diesem Wesen entziehen zu können. Er bekam von Drain noch eine erklärung zu rudeln bis ja, nun eben er zum kuschelkissen abkomandiert wurde. Nachdenklich beobachtete er wie mark einschlief und musste dann seufzen. er lies sich wieder in die Kissen fallen und entschied sich selbst versuchen zu schlafen. Er hatte doch eh keine Wahl als sich mit dem anderen das Bett zu teilen und sein Kopf fing langsam wieder an zu hämmern, also würde er es ruhen lassen und sich als kuschelobjekt behandeln lassen. Was der nächste Tag wohl bringen würde? Dachte er sich noch als er dann schließlich in den Schlaf abglitt.
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Ehrlich gesagt war Lucian ziemlich froh einen Aufpasser zu haben und der Schwarzaahrige hatte auch seine Gründe einen zu haben. Seine Mundwinkel zuckten shcließlich leicht belustigt. "Was für eine Gedanke ist den da gerade in deinem Kopf aufgeplopt?", erkundigte sich der Schwarzhaarige dann schließlich nachdem etwas Zeit auf das Hm von darin vergangen war. Das was Lucian dem anderen nicht sagte war, das er der Chef einer eigenen Firma war und ein Mordanschlag es gewesen war der ihn dazu gebracht hatte die Stadt zu verlassen. Zuerst hatte ihn das Wesen angegriffen und dann war der Mordanschlag, die Drohnungen gekommen. Sein Aoptiv-Vampir-Vater hatte darauf wirklich gemeint das er nicht sicher in der Stadt war und er hatte zugestimmt, er hatte sich kaum noch frei bewegen können und das nur weil man es auf seine Firma und sein hart erarbeitetes Geld abgesehen hatte. Dementsprechend hatte er schon immer so etwas wie einen Lebwächter gehabt und das war schon immer Raul gewesen, also kümmerte es ihn nicht wirklich wenn sich die Bezeichnung von Leibwächter, Bodyguard zu Aufpasser änderte. Momentan hatte er die Tatsache ja auf seinen vater abwälzen können und musste so nicht zugeben das er eben nur einen seiner Leibwächter mitgenommen hatte.
"Ich weiß es auch nicht, ich gehe einfach davon aus weil meine Naturwesenkräfte nicht in der Lage sind es zu heilen", was mussten die Leute auch das ganze immer missinterpretieren und alleine der gedanke daran diesen wesen noch ein weiteres Mal gegenüber zu stehen jagte ihm einem ziemlichen Schauder über den Rücken, nein seine Instinkte hatten wirklich allarm geschlagen und alles in ihm scheute noch einmal diesem wesen zu begegnen. Ehrlich gesagt wurde ihm alleine bei dem gedanken doch etwas schlecht. "Ich möchte ihm wirklich nicht noch mal über den Weg laufen, alleine bei dem gedanken daran ist mir wirklich nicht sonderlich wohl", es ängstigte ihn ja nun auch etwas arg.
"Ich verstehe es, daher möchte ich dir wirklich nicht weiter zur Last fallen", wiederholte er sich dann. "Im Notfall kann ich mich auch rein von Wasser ernähren", bot er dan schließlich an. "Es muss nicht mal trinkwasser sein, mein Körper kann es auch über die Haut aufnehmen", er war nun einmal ein Natuwesen und daher benötigte er sich wenn er sich teil im Wasser befand nur wenig andere Dinge, weil sein Körper siuch die Nährstoffe aus dem Wasser nahm. "Oh gott, in was für schwierigkeiten bin ich da schon wieder geschlittert", sagte er dann schließlich und konnte nicht anderes als ein schwerfälliges Seufzen von sich zu geben und sich dann wieder in die Kissen fallen zu lassen. "Gehts noch mit meinem Geruch?", erkundigte er sich nun wieder, jetzt wo das Fleisch so langsam aber sicher wieder kalt wurde, es ja fertig war. Solangsam müsste sein geruch sich doch wieder breit machen?
"Für mich bringt in einem Rudel zu leben nur stress mit sich, ich bin ständig mit meiner Mutter und meinem Stiefvater aneinander geraten. So gesehen hab ich nie wirklich die regeln des Rudels lernen dürfen, ich musste von klein an mehr auf mich selbst aufpassen, als das jemand auf mich geachtet hatte", da er es kannte, dajher konnte der Schwarzhaarige es nu nicht wirklich so ganz nachvollzieghen und so langsam aber sicher fühlte er sich von dem ganzen erschöpft. "Ow, du bleibst hier wiel du deine Stadt nicht verlassen möchtest oder?", irgendwie hatte er ganz arg lust Mark so richtig ans Bein zu pissen oder in die Suppe zu spuken.
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"Joar jemand dem ich über whats app schreiben kann wenn ich wirklich hilfe gebrauchen kann", jemand der auf der Matte stand wenn er sich wirklich ins Lebensgefahr befand, der Hunter hatte einen siebten Sinn dafür wann Lucian eine Sache nicht mehr stemmen konnte und nichts oder jemand in der Nähe war um dem schwarzhaarigen zu helfen. Dieses Mal war jemand in der Nähe gewesen und daher hatte der Sinn des Hunters auch noch nicht angeschlagen gehabt, daher konnte sich der andere auch auf die Nachrichten verlassen. Apropo Nachrichten. Lucian kram schließlich in seiner Hosentasche zu kramen und zog schließlich ein Smartphone an dem ein schwarzer Hase baumelte. Julia eben. die hatte ihm den Anhänger gekauft, sie nannte ihn auch ihr kleines Häschen, diese Frau war einfach nur urg. "Meine Werwolfheilkräfte sind voll und ganz mit der beinverletzung beschäftigt, meine Naturkräfte sorgen dafür das ich überhaupt laufen kann", begann er. "Naturwesen heilen am besten durch ihr eigenes Element, bei mir ist es durch Wasser die Nacht eben stark an die Monde gebunden"
Schließlich kam die Frage ob das Naturwesen die Heilung verlangsamt. "Meine Naturkräfte sind nicht in der Lage diesen Schaden der meinem Bein zugefügt wurde zu heilen, das Wesen ist so was wie der Natürliche Fein der Naturwesen und kann daher außerhalb der Mondzeiten meine Naturheilkräfte komplett aussetzen. Meine Werwolfheilkräfte hingegen sind nun einmal eben nicht stark wie bei einem Vollblutwerwolf", kurz um, man konnte sagen das er gerade mal über ein drittel bis hälfte seiner Heilkräfte verfügte und dementsprechend waren seine Werwolfkräfte darauf angewiesen das seine Naturheilkräfte sie an den Monden unterstützte. "Also wenn ich vielleicht bis zum Tag nach Neumond bleiben könnte, dann wäre das ausreichend um meine Kopfverletzung zu heilen und wieder alleine klar zu kommen", kurz um er wollte keine Last sein und ehrlich er war feinfühlig um grob zu erahnen was der andere Dachte. Sobald Lucian wieder laufen konnte, nun dann würde er zusehen das er Darin wieder alleine lies. Er würde schon sehen wie er mit Mark klar kommen würde. "Bisschen Geld verdienen für eine Unterkufnt in einer anderen Stadt, vielleicht etwas bestimmtes ausfindig machen, so was halt. Kann ja nicht nach nem knappen Monat einfach den Job kündigen und in eine andere Stadt verschwinden. Das Geld hab ich nicht", das stimmte nur halb. es war wahr das er das geld so momentan nicht hatte, gerade über recht wenig geld verfügte. Aber an sich hatte er genug geld, er müsste wenn er zugriff darauf hatte nicht mal einen Finger krumm machen.
"ja klar, alles kann einem irgendwie in die Parade fahren, das hab ich eigentlich nicht vor", sagte er dem anderen und überlegte dann. "oh, mh haben dich deine Rudelmitglieder nicht gesucht? Oder haben sie dich einfacg im stich gelassen als Mark das Rudel übernommen hast. Du scheinst ihm ja ebenwürtig zu sein", wenn er so fiel redeteg bemerkte er doch so langsam das ihm der Kopf nun wieder etrwas mehr zu schmerzen begann. Doch der Schwarzhaarige versuchte so gut es ging keine Mine zu verziehen.
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"Ja ich habe noch mit den Vampiren zu tun. Mit der Verletzung in einer fremden Stadt, natürlich hab ich wenn bekommen der etwas auf mich achtet", Lucian hatte wirklich nichts dagegen mit Raul zu intaagieren, immerhin hatte dieser dafür gesorgt das der Schwarzhaarige auf jeden Fall eine möglichkeit zu übernachten hatte. Einen festen Standort mit dem Ortlichen Alpha Mark hatte er sich ja nun wirklich nicht leisten können. Das Absurde an der ganze Sache war, Raul war ein Hunter dementsprechend hatte Lucian von ihm seine Tricks wie er mit Werwölfen und Vampiren zu kämpfen hatte. Warum der Vampirclan mit einem Hunter zusammen arbeitete. Rauls Geschwister Romeo und Julia waren von einem Vampir gebissen worden und als großer Bruder sah er es als seine Pflicht an seine beiden jüngeren Geschwister nicht im Stich zu lassen. "Mein Bein wird Heilen, es wird nur eben einige Neumonde und Monde in Anspruch nehmen", gab er dann schließlich an, in seiner alten Stadt hatte er nicht bleiben können und es konnte immer noch sein das ihm jemand aus der alten Stadtz ans Leder wollte. Darum hatte Raul auch ein Auge auf ihn, das mit Mark hatte er ja noch irgendwie alleine gebacken bekommen, er musste dafür Raul nicht belästigen.
"Schwierigkeiten, darunter auch die verletzung meines Beins haben mich hier her verschlagen. Eigentlich hatte ich gehofft das ich hier auf keine Schwierigkeiten stoßen würde, aber wie es schien komme ich aus der einen schwierigkeit und bin direkt in der nächsten gelandet. eigentlich hatte ich vor Mark so lange zu entgehen bis ich mein Dinghh hier erledigt habe. Aber wie es aussieht kann ich diesen Paln wohl recht vergessen", das war eigntlich der Paln gewesen, aber nachdem er Mark das erste mal getrioffen hatte, da hatte er gewusst das es nicht so leicht war und werden würde. "Mh, möchtest du dein Rudel zurück?"
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"Mein Vater ist das Naturwesen, meine Mutter der Werwolf. Du merkst ja wie anziehend ich vor einem Mond bin, bei meinem Vater war es das gleiche nur das er eben nicht seine Heimat verlassen hat. Daher haben mich meine Mutter und meine Großmutter großgezogen, aber nach einem schweren Unfall als Teenager, Jugendlicher haben sie sich geweigert die Kosten für die OP aufbringen zu wollen. Meinen späteren Vampir-Adpotivvater hat ihr Gespräch so sehr verärgert das er wohl zuerst alleine um ihnen eines rein zu würgen die ganzen Kosten übernommen hat und sie direkt noch dazu gebracht hat ihnen das sorgerecht für mich zu geben. Das witzige war, als er sich wieder beruhigt hatte wusste er auch nicht mehr so genau was da in ihn überhaupt gefahren war, wahrscheinlich auch mein Blutgeruch der ihm etwas den Kopf verdreht hat", jetzt konnte Lucian nicht anderes als zu grinsen, aber im endeffeckt hatte der Vampir nur mit den Schultern gezuckt, sich nichts weiter dabei gdacht und versucht heraus zu finden wie er am besten ein Lebendes Kind in einem Vampirclan intregierte ohne das es als Mahlzeit auf dem Tisch landete.
Er hatte es tatsächlich Vampirblut zu verdanken das er überhaupt am leben war, es war ein sehr schwerer Unfall gewesen und mehrere seiner Organe hätte entnommen werden müssen. Danach war es dann ein übernatürlichendings gewesen. Das Vampirblut was man in seine Adern gelassen hatte, es hatte über wochen hinweg den ganzen angerichteten Schaden wieder behoben. Man konnte auch sagen das eer doch etwas das expeiment gewesen war, niemand hatte eine Ahnung gehabt, aber es war der letzte Ausweg gewesen, da es zu dieser Zeit kaum passende organe gegeben hatte, die jenigen welchen die hätten passen können, die hatte sein körper abgestoßen. Daher war man einfach dieses Risiko eingegangen, man hatte ja schon die Tatsache mit seinem silbernen Blut verstecken müssen.
"Nein bein war nicht mark, das war was anderes, was es genau ist weiß ich selbst nicht so genau. Aber es hat alleine durch berührung, Haut, Nerven und Muskeln wie wenn du in kontakt mit säure kommst aufgelöst", es war so ne antwort die aussage das selbst Lucian nicht wirklich interessiert war sein eigenes Bein oft zu sehen, die schatten also nicht gerade einen kleinen Schaden instand hielten, sondern er so ziemlich sein ganzes bein hätte verlieren können ohne seine kräfte und er überhaupt froh war laufen zu können. wenn auch mit einschränkungen. auf das mit dem wasser nickte der schwarzhaarihge. "wie lange lebst du den schon hier in der Stadt?", erkundigte er sich nun einfach mal.
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Die Naturwesensache war selbst für ihn schwer zu erklrären und als er noch jünger gewesen war auch schwer zu kapieren gewesen. "Nun Mark kann sich denken anhand meines Blutes und Geruches das ich ein Mischling bin, aber was ich bin davon hat er keine Ahnung und ich hoffe auch das es so bleibt", begann er. "Ich bin andere Wesen gewohnt, ich bin mit Werwölfen aufgewachsen und mein Adoptivvater ist ein Vampir, damit bin ich quasi ein ehrenmitglied in einem Vampir Clan", was eine andeutung dessen sein sollte das der Werwolf sich nicht wundern sollte das hier irgendwann einmal ein vampir auftauchen würde. Es würde defintiv einer Auftauchen wenn Raul sagen wurde das er verschwunden war. Vampire hatten einen sehr feinen Sinn wenn es um einen Blutgeruch ging und spätestens nach Neumond konnte damit also jemand auf der Matte stehen. "ich weiß es ist kompliziert", gab er dann schließlich gegenüber Darin zu.
"Und ja ich kann Wasser und Schatten manipulieren, woberri ich die Schatten für mein Bein benutzte, weil sonst könnte ich nicht mal gehen. Wenn ich es aber überlaste dann hilft mir das ganze nicht sonderlich viel. Also kann ich meine Schattenkraft gerade nicht für etwas anderes benutzen. Bei Wasser könnte ich dreckiges Wasser zum beispiel reinigen oder zum Beispiel dafür sorgen das die Luftfeuchtigkeit steigt und die Chance sich auf regen erhöht", um Wasser zum Kämpfen nutzen zu können benötigte er hingegen eine Wasserquelle. "Wie lange hat Mark den schon das sagen hier in der Stadt", erkunidgte sich Lucian dann schließlich bei darin.
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Lucian sog leicht die Luft ein und verlagerte dann schließlich seine Sitzposition in eine etwas bequemere. //Dann sollte ich dafür sorgen das du gut gefüttert wirst//, dachte er sich und für was hatte man den Vampir Bekannte die einen Haufen an Geld hatten und damit locker einen einzigen Werwolf (samt Leute hier im Viertel) versorgen konnten. "Mh, ich vermute mal du hast zumindest in Geschichten von Naturwesen gehört. Die Menschen bezeichnen so weibliche Naturgeister, tatäschlich kann man das ganze als Allgemeine Bezeichnung nehmen den Naturgeseister können ihr Erscheinungsbild selbst bestimmen und weil es zu alten Zeiten eben die Männer waren die Auszogen, so war ihr Erscheinungsbild eben weiblich", er zupfte sich erneut etwas vom Hähnchen ab und steckte es sich in den Mund. "Was ich sagen will, ist das meine andere Hälfte ein Naturgeist ist, ähnlich einer Nympfe nur eben basierend auf dem Element Wasser und das dieserrum hat eine starke anknüpfung zum Mond und zur Nacht", was bedeutete man bekam mit Wasser auch immer das Element der Dunkelheit mit. Bei ihm war seine Zeugung zum Neumond gewesen und aus eben diesem Grund war seine Bindung zum Nachtelement stärker als bei den anderen Wasserelementargeistern. Er konnte seine Kräfte durch Regen, Badewasser die Nacht und den Mond kompensieren. Es wäre viel problematischer als ein Feuer, Erd oder Baumnympf in der Stadt zu leben. Nur Wasser und Luftnympfen waren dazu in der Lage, die Luftnympfen am besten da der Wind eben überall hin kam, aber ihnen der Stadtsmog probkleme bereitete, so wie er den sauren Stadtregen nicht gerade angetan war.
Er hatte sich selbts schon einmal gefragt warum sich ein Naturwesen mit einem Werwolf eingelassen hatte. Sein Vater war das Naturwesen gewesen, seinen Stiefvater und seine Mutter konnte er ehrlich gesagt nicht sonderlich leiden und trotzdem konnte er recht gut damit leben ein Mischling zu sein. Er hatte seinen Stiefvater in Grund und Boden gerammt um nicht weiter deer Buhmann des Rudels zu sein und hatte sich nach dem großen Theater aus dem Staub gemacht. Daher schloss er sich auch keinem werwolfsrudel an. Jetzt wwar es nun einmal eben Darin der sich mit den Risiken und Nebenwirkungen eines Naturwesens innerhalb der Stadt auseinander setzen musste. "Ich werde dir deine Hilfe, defentiv zurück zahlen", sagte der schwarzhaarige dann schließlich. ja das würde er, das hatte sicher sich schon fest vorgenommen.
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Lucian wollte am liebsten nicht sehen wie sein Bein aussah, der Anblick war schrecklich und er verdiente es den kräften seiner beiden Wesen das er das Bein überhaupt hatte, seine Andere Seite hielt es in einem geschützten Zustand und seine Werwolfkräfte waren non-stopp dabei sein Bein zu heilen. Nur das ganze dauerte, noch eine ganze Weile, noch ein paar Vollmonde. Dessen war sich der Schwarzhaarige mehr als nur etwas bewusst. Er würde sich wirklich freuen wenn sein Bein schneller Heilen würde, aber als er die Verletzung bekommen hatte waren seine Heilkräfte fast nicht existent gewesen und mit dieser Art von Verletzung durchgeführt von dieser Art Gegner, konnte sein Körper nur schwerfällig umgehen. Er war sich nicht sicher ob er das angebot annehmen sollte oder nicht, aber er würde xden anderen sicherlich beleidgen wenn er dessen worte in frage stellen würde. der hähnchengeruch war ziemlich stark und als der andere das mit den Decken sagte, da zog sich der schwarzhaarige eine der decken über die schultern um wieder seinen geruch etwas mehr zu verdecken, der hähnchengeruch würde ja nicht ewig in der luft verweilen. dann gab es erst einmal hähnchen und der werwolf schien wirklich hungrig zu sein. "Hast du noch mehr hunger?", erkundigte sich Lucian selbst, hierbei zog er mit den fingern etwas von dem Hähnchen ab und steckte es sich schließlich in den Mund. "Noch ein paar Tage, dann entschuldige ich mich schon einmal für alle probleme. meine andere seite ist zu den mondzeiten recht stark", mehr konnte er dazu leider nicht sagen, aber vielleicht konnte er helfen sich um dioe nahrungsmittel zu künmmern. zhu was war man den bitte ein ehrenmitglied eines vampir-clans
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Je klarer Lucian wurde, desto eher merkte er den Schmerz, das mit seinem Kopf zwar nun zwar minimal besser, aber das mit seinem Bein. Es hatte gut getan es nicht mehr belasten zu müssen, dass der andere Werwolf ihn getragen hatte und daher sollte es eigentlich etwas weniger Schmerzen aber wie es schien, brauchte sein Bein doch etwas länger Zeit zum Erholen. Zumindest wenn es um den Punkt ging überhaupt laufen zu können mit seinem Bein, das war ja auch so eine Sache, mit der er schon eine Weile zu kämpfen hatte. Aus eben diesem Grund tat der Schwarzhaarige auch nicht mehr als, dass er sich aufsetzte, er versuchte nicht mal einen Gedanken darauf zu verschwenden aufstehen zu wollen. Den aufzustehen würde nur zu fast 100 Prozent damit enden das sein Bein nachgeben würde und er den Boden knutschen würde. Das war etwas, was er nicht wollte, also nein danke, daher blieb es nur dabei, dass er sich aufsetzte.
"Mein Schädel bringt mich zwar noch um, aber es ist nicht mehr ganz so schlimm wie zuvor. Meine Sicht ist wieder besser geworden", immerhin hätte er vorhin jederzeit das Bewusstsein verlieren können durch die Schwellung die entstanden war durch den Bruch seines Schädels. "Eine Kleinigkeit würde ich schon gerne essen wollen", gab er dann schließlich zu, dann bei einem weiteren blick durch den Raum entdeckte er schließlich die Wasserflaschen, die ihm Darin hingestellt hatte. Durstig angelte er nach einer Flasche und öffnete die Flasche bevor sie dann schließlich doch recht schnell komplett leer trank.
"Ich hoffe, es geht mit meinem Geruch?", erkundigte er sich, immerhin war der andere ja noch nicht über ihn hergefallen, also hatte der andere wohl eine Lösung so weit gefunden, um sich immer wieder mal eine Erholung zu gönnen. Er ging davon aus das der andere ihn immer mal wieder alleine lies, um sich von seinem Geruch zu erholen. "Ähm, wie lang ist es noch zu der Neumondnacht hin?", erkundigte er sich, sein Kopf ließ es einfach nicht mehr zu das Ganze im Blick zu haben.
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Langsam aber sicher dämmerte Lucian schließlich weg, er verlor den Kopf gegen die Müdigkeit und die Erschöpfung die sich seines Körpers bemächtigt hatte und ihm durch den Stress und die Anstrenung der letzten Zeit schließlich in einen erschöpften schlaf schickte. Er vvermied es sich auf eine Seite zu legen, den er wusste es würde sein Kopf problem nur noch schlimmer machen und eben diesem grund blieb er auch auf dem Rücken liegen. Er bemerkte nur noch so halb wie Darin die Decken über ihn legte, den Sinn konnte sein Müdes Gehirn nicht wirklich nachvollziehen, aber durch die Tatsache das er eigentlich nur noch seinen eigenen süßlichen Geruch in der Nase hatte, konnte er es so oder so nicht so schnell nachvollziehen. Es war eher die Nase des Vollblut-Werwolfes die das mit dem Geruch momentan besser auf die Nase bekam.
Der Schwarzhaarige wusste nicht wie lange er geschlafen hatte, aber wie es schien war es Nacht geworden, es musste schon eine kleine Weile Nacht sein. Den seine Heilkräfte waren endlich am Arbeiten, sein Kopf schmerzte immer noch heftig und er musste noch vorsichtig sein wie er sich bewegte. Aber er konnte genau sagen das die Schwellung hinter der Bruchstelle angenommen hatte und daher der Druck auf sein gehirn abgenommen hatte, was auch seine Kopfschmerzen minimal linderte. Lucian hatte jetzt nicht mehr das gefühl das ihm jederzeit schlecht werden konnte, das war schon einmal eine deutliche Besserung zu dem von vorhin. Langsam setzte er sich auf, er wollte es nicht übertreiben, trotzdem drehte sich der Raum etwas vor seinen Augen bis sich der Schwindel wieder legte und er nun seine Umgebung genauer in Augenschein nehmen wollte. Zugleich verspürte er auch den Zug nach dem Mond, erst einmal wollte er diesem Zug nicht nachgeben. Daher mussterte er den Raum und versuchte Darin zu entdecken. Wie lange er wohl geschlafen hatte?
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Lucian schloss für eine kleine Weile die Augen, er wusste zwar genau das sein Schädel angebrochen war, aber es war immer wieder eine mehr als unangenehme erfahren und daher war er wirklich froh das es nicht so häufig passierte. Aber wenn es passierte, dann wusste er das er es hasst. Wenigstens wusste der andere nun was Lucians problem war und war zudem auch etwas vorsichtiger geworden so das der Schwarzhaarige das geschauckel der bewegung des anderen nicht mal als so schlimm empfand, viel eher machte das ganze ihn müde und er musste darum kämpfen wach zu bleiben. Es war also würde das ganze ihn langsam aber sicher in den schlaf schauckeln, was ging den jetzt ab. Später hörte er stimmen, konnte das ganze aber durch seine müdigkeit nach der Würstchensache dann schlueendlich nicht mehr so ganz zuordnen bis sich das bewegungsmuster des anderen verändert.
Langdsam blickte sich Lucian um als er abgelegt worden war, er schaute nahc links, er schaute nach recht und beschloss das er sich schon in einer schlimmeren unterkunft befunden hatte, bevor er hier her gekommen war. "Sorry, normalerweise schon, aber nicht wenn es auf Neumond zugeht. An anderen Monden ist er zwar auch stärker als normal, weil meine Kraft mit der Nacht zunimmt. Aber neumond ist der stärkste Tag des anderen Wesens was ich neben dem werwolf in mir trage", er konnte sich nur entschudligen. es war ein grund warum er an diesem tag nicht in der stadt war, alleine war und sich in einem unterirdischen bunker verschanzte. sein gersuch war nun einmal ein segen und ein fluch. "lass mich etwas ruhen, spätzer wäre wasser ganz nett", es war eine bitte. gott wie sein schädel pochte, er wollte nur noch den schmerz ausblenden. konnten werölfe mit ihrem blut eigentlich andere heilen?
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Eh was? Er durfte doch mit den Augen rollen? Aber er wollte seinen retter nun wirklich nicht verägern "Meine Werwolf-Selbstheilungskräfte sind nicht so stark, meine andere Seite blockiert das ganze etwas. Aber in wenigen Tagen ist Neumond und dann ist die Verletzung wieder Geschichte", er musste sich wenigstens etwas erklären, den eigentlich waren schwer damit beschäftigt mit seiner Beinverletzung. Ohne seine Werwolfkräfte wäre er überhaupt nicht in der Lage zu laufen, vielleicht hatte er dann schon sien bein oder aber sein Leben verloren. Aus eben diesem Grund waren seine Werwolfkräfte nicht in der Lage andere Wunde zu heilen und er musste sich hierbei voll und ganz auf seine Naturwesen-Kräfte verlassen und die brauchten ihre Zeit. Ein paar bis eine Woche würde es normal Dauern bis so ein Bruch geheilt war, an einem Neumond waren seine Heilkräfte genauso gut wie die eines Werwolfes, dafür kam aber der süßliche Geruch und all seine anderen kräfte als Naturwesen waren extrem stark. Ähnliches war an Vollmon, er war nachts stärker als am tag.
"Mark hat mir den Schädel angebrochen", kam es nach einem seufzen von sich und nahm sich mit der freien hand, die nicht seinen Gehstock hob, das würstchen und biss halb lustlos, halb hunrig kauend hinein. "Ja als Wesen in einer großen Stadt ist immer problematisch, ich selbst bevorzuge eigentlich eher wenig besiedelte Gegenden aber manchmal geht es aufghrund eines Jobs nun wirklich nicht anderes", zumal es bei ihm momentan wirklich nicht anderes ging, absolut nicht. Wie er sich wünschte das es Nacht war und das er wasser hatte. Schließlich hielt der andere komplett und er fühlte sich in der Position nicht ganz so wohl, er konnte sich an nur mit einer anderen irgendwie an dem anderen fest heben. Innerlich rollte er mit den Augen, es war klar das Darin stark von seinem Geruch beeinflusst wurde, wenn er bis zu komplett zum Neumond nicht halbwegs fit war würde er sich kaum gegen den anderen wehren können, zumindest wenn seine Instinkte nicht vorher dafür sorgten das er dem anderen regelrecht an den hals warf. Es Schwankte, wobei ihm darin schon einmal bedeutend sympatischer als Mark war, daher war ihm die Berühung des anderen nicht so ganz unangenehm, auch wenn er nicht wirklich einen Blick nach unten wagen wollte. Der Boden schien so wiet weg das es für schwindel bei ihm sorgte. Also lehnte er sich wieder etwas mehr an den Weißhaarigen, er war müde. Es sollte gefälligst dunkel werden.
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Lucian hatte mit einem Gesüpräch oder dergleichen gerechnet und nicht das er einfach auf die Arme gehoben wurde, im ersten Moment blickte der Mischling daher recht gevert drein, dann seufzte er aber und steckte achtsam die Klinge wieder in den den Gehstock, ein leises Klicken verdeutlichte das beide teile miteinander verrastet waren und er das ganze wieder als einen Gehstock nutzen konnte. Der Schwarzhaarige war sich genau bewusst das er selbst kaum noch in der Lage war zu gehen und daher akezperte er das er getragen wurde, er wäre nie und nimmer schnell genug gewesen beim selbst laufen und wahrscheinlich hätte ihn Mark dann verdammt schnell wieder ausfindig gemacht. Etwas was nun wirllich absolut nicht sein musste, alleine dieser flüchtige Gedanke sorgte dafür das sein Kopf fast zersprang.
"Freut mich deine bekannschaft zu machen Darin, mein Name ist Lucian", stellte er sich dann schließlich vor und legte dann schließlich, ermattet aufgrund der hämmernden Schmerzen in seinem Kopf, seinen Kopf an die Schulter des weißhaarigen Werwolfes. Warum traf er auf so viele werwölfe, dort wo er zuvor gewohnt hatte, da waren nicht so viele werwölfe gewesen, also warum war hier so viel los? Geschickt brachte der Weißhaarige sie hoch oben auf die Dächer um Marks blickwinkel zu entgehen. Die ganzen Bewegungen taten seinem Kopf nicht sonderlich gut, daher musste er sich zwischendurch arg konzentieren um genau mit zu bekommen was der andere ihm da gerade erzählte.
"Das mit dem Geruch habe ich selbst ja schon ausgenutzt, es wäre vielleicht gut wenn du es hin bekommst das die Kopfwunde aufhört zu bluten, weil sonst bring ich Mark noch unabsicht auf unsere Spur urg, Shit tut das Weh", er gab erst einmal den Hinweis, konnte ja sein das der andere das nicht so ganz kapierte, immerhin beeinflusste sein geruch so ziemlich jeden der kein Naturwesen seiner Art war, zum anderen konnte er nicht anderes als sich doch dann etwas über seine Kopfverletzung zu beschweren. Und Lucian war über einen angebrochenen Schädel nun wirklich absolut nicht begeisterte. Es schmerzte bei jeder bewegung die Darin ausführte, aber es war angenehmer als wenn er sich selbst bewegte, sein Kopf blieb ja halbwegs zumindest in der gleichen position. "Wird schon in Ordnung gehen", kam es etwas leiser von ihm, das ganze schaukeln war unangenehm, zum anderen machte es ihn müde weil er so erschöpft war. Nur nicht den Gehstock verlieren, der war wichtig. Waffe und 3tes Standbein zugleich.
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Normalerweise wünschte er sich mehr Kontrolle über sein anderes Wesen, genauso sehr wie er sich hin und wieder wünschte kein Mischling zu sein. So aber rettete es ihm heute doch den Hals, auch wenn ihn sein Dasein als Mischling zuvor in Schwierigkeiten gebracht hatte, so bewahrte ihn dieser Status jetzt davor. Einen weiteren Angriff hätte er wohl kaum mehr abwehren können, sein Kopf schmerzte extrem und er wusste das er sich sobald wie nur möglich ausruhen musste, zu einem Arzt konnte er mit seinem silbernen Blut ja nun wirklich nicht. Also blieb nur es auf den Neumond zu warten und darauf das seine Heilkräfte den Bruch seines Schädels heilte. Lucian wusste genau das er nicht länger in einem Zustand war indem er sich mit dem Alpha auseinandersetzen konnte, er brauchte dringend eine Pause daher war er doch mehr als froh das Mark von seinem Geruch vereinnahmt wurde. Es rettete ihm den Hals auch wenn die Chance hier und jetzt flach gelegt zu werden drastisch stieg.
Da er momentan nicht wirklich gewillt war sich seinen eigenen Instinkten hinzugeben würde er es wohl zulassen müssen, bis Neumond war er jetzt wohl quasi wehrlos, wenigstens waren es nur noch ein paar Tage. Wie sollte er nur am besten noch ein paar Tage rausschlagen? Ob er durch den Stand als Mischling in der Stadt bleiben konnte? Nein er glaubte es nicht. Nicht wenn Mark wieder zu verstand käme weil sein Geruch wieder schwächer wurde oder aber er in der Lage war ihn zu verbergen. Der Schwarzhaarige spannte sich an als sich Mark ihm näherte und witterte, eindeutig sein Geruch rettete ihm gerade absolut den Hals, er freute sich rein gar nicht darauf was nun folgen könnte.
Aber wie es schien hatte er heute eine Menge Glück, jemand lenkte Mark gekonnt ab und zeigte sich dann schließlich Lucian, der sich inzwischen deutlich schwerer auf seiner Klinge abstützte und mit der anderen Hand felsenfest den Gehstock umklammerte. Es fiel ihm nicht mehr so leicht sein schwaches Bein zu belasten und nun hatte er wieder jemanden vor sich, wusste nicht ob es gut oder schlecht war, ob seine Situation durch die neue Begegnung nicht noch schlechter geworden war. Die Person, der Mann erkundigte sich bei dem Schwarzhaarigen ob es ihm gut ging, nur langsam drehte er den Kopf. Außer seinem eigenen Geruch roch Lucian kaum noch etwas Anderes, aber er konnte schwach den typischen Geruch eines Werwolfs wahrnehmen. Nicht schon einer. Hierbei merkte er auch das der andere stockte, so hab der Dunkelhaarige die Hand und wischte sich mit dem Handrücken der Hand die den äußeren Teil des Gehstocks sich über die Wunde am Kopf. Nachdenklich betrachtete er das helle Blut, führte die Hand zum Mund und leckte sich das Blut ab. Seine Augen ließen aber den Fremden nicht für eine einzige Sekunde aus den Augen, doch der Schwarzhaarige ließ sich dazu herab dem anderen zu antworten. „Nein nicht wirklich“, schwerfällig seufzte der Hybrid. „Ehrlich gesagt stehe ich einem Zusammenbruch ziemlich nahe“, er wusste nicht wie lange ihn sein Bein noch tragen würde und wann er seine Sinne durch seine Kopfwunde nicht mehr länger beisammenhalten konnte. „Wenn habe ich eigentlich nun vor mir?“, erkundigte sich Lucian dann direkt im Anschluss kühn.
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Lucian war jemand der gelernt hatte aus seinem Handycap das beste zu machen, er konnte nichts daran ändern das er für eine ganze Weile ein schwaches Bein haben würde oder etwas an der Tatsache ändern das er hinkte und das laufen anstregend war oder schmerzhaft werden konnte. Er wusste einfach nur wie er das beste aus seiner Situation machte und wie er mit dieser Verletzung im Kampf umgehen zu hatte. Trotzdem konnte sich sein Gegner sehr schnell an die Tatsache anoassen das Lucian trotz seines Zustandes Flink war und auch noch eine passende Waffe gegen werwölfe hatte. Leider aber war es dieses Mal Lucian der nicht rechtzeitig reagieren konnte und so donnerte der Kopf des Werwolfes gegen den des Hybridens und lies diesen Sterne sehen, er hörte auch ein leicht knirchendes Geräusch was einen stechende Schmerz verusachte. Blind vor schmerz benutzte er sein schwaches Bein zum stehen und trat mit aller Kraft zu.
Wie er den Alpha dazu bekam den Stock los zu lassen wusste er nicht, aber Lucian benutzte die Spitze seiner Klinge so das sie ihm wieder das dritte Bein war, schwer sützte er sich darauf ab. Hierbei hielt Lucian den Kopf etwas nach vorne gesentt, er fühlte etwas nasses und wusste noch bevor er die Augen öffnete das es Blut war. Zuerst floss rotes Blut bevor es langsam immer heller färbte und schließlich nur noch weiiß-silbernes Blut über die helle Haut des Hybriden floss und zu Boden tropfte. Silberweiße. eigentlich graue Augen öffneten sich und fixierten den Werwolf mit einer gewissen kälte, sein Kopf fühlte sich an als würde er jeden Moment zerspringen und sein schwaches Bein fühlte sich so an als würde es jeden Moment nach geben. Schließlich leckte sich Lucian etwas von seinem eigenen Blut welches an seinen Lippen haften geblieben war ab, dann seufzte der Schwarzhaarige als er die süße schmeckte. Ob der Gestank ausreichte um es noch halbwegs zu verschleiern und er nicht noch wenn anzog. Dann begann er seine Atmung wieder zu beruhigen, verlagerte sein Gewicht wieder auf sein gutes Bein und richtetet die Kinge wieder auf den Werwolf. Schien nicht so zu sein als wäre das schnell rum und zum anderen schien seine Kopfwunde auch nicht so schnell aufhören zu bluten. Käme der andere ihm jetzt nahe, Lucian war sich recht sicher das der andere dann probleme mit seinen instinkten bekommen würde. dadurch das er blutete wurde sein geruch ja nur noch stärker. Also wo war sein Ausweg?
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Verwandeln? Ehm joar das war etwas problematisch mit deinem Hybriddings, nicht nur weil seine Werwolfseite noch ziemlich jung war, es war auch so das sich die Kräfte seiner beiden Wesen ziemlich ins gehege kamen und obwohl sein Geruch eher der eines Werwolf war, so überwiegte doch sein anderes Wesen. Daher verwandelte er sich auch nicht jeden Vollmond in einen Wolf, es kam wirklich darauf an wie viel Reserven seine andere Seite hatte. Hatte sie genug reserven musste er sich nicht verwandeln, sondern konnte den Mond in seiner menschenähnlichen Gestalt geniesen. Nach einer Ankündigung griff in der andere Werwolf an, Lucian wusste das er nicht in einem zustand für einen langen Kampf war. Also schoss er auch nach vorne, aber so das er unter dem wohl etwas verdutzt schauenden werwolf drunter durch rutschen konnte, hinten sich abfing und dann hoch über den Werwolf prang, erst dann sich in der Luft drehte und zog schließlcih. Damit offembarte Lucian schließlich seine Klinge, in seinem gehstock war die ganze schlanke Klinge gewesen und eben diese lies er herab saßen. Genau in diesem Augenblick als das Licht von der Klinge auf lucians augfen gespiegelt wurde, zeigte sich das die Augenfarbe des Schwarzhaarigen durch die helligkeit die farbe von flüssigen Silber angenommen hatte. Sollte der Werwolf es schaffen Lucian zu verletzen, würde zuerst etwas rotesblut fliesen, aber dann weißes silberglänzendes Blut auf den Boden tropfen das den gleichen süßlich Geruch wie der Schwarzhaarieg im moment hatte. Nur eben noch etwas verlockender wie honig oder eine art blume. Der Schwarzhaarige mochte zwar ein menschliches Erscheinungsbild haben, gehörte aber zu den Naturwesen, aber zu den dunklen Naturwesen die zur Neumondzeit durch ihren Geruch andere Wesen anlockten und in ihren Bann zogen, aus eben diesem Grund waren zu dieser Zeit auch ihre Kräfte am stärksten, sie waren ja immerhin wäherlisch und wollten sich ja nicht von jedem flach legen lassen. Lucian versuchte in dieser Zeit seinen Geruch zu überdenken oder jeden Lebenden wesen fern zu bleiben. Mit einem Vampir als Zieh- und Wahlvvater lernte man schon mal wie man werwölfe und vampire beämpfte.
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Lucian schnalzte leicht mit der Zunge auf das Kommentar des Alphas. Wenn der andere das so sah dann war das nicht sein problem, immerhin hatte der andere seine Erwartungen nicht erfüllt. Wirklich eigentlich hatte er damit gerechnet das der andere in der Lage sein würde ihn aus zu machen, abder der Alpha war nicht in der Lage gewesen die Erwartungen des Hybrids auch nur ansatzweise zu erfüllen- Warum sollte er es dme anderen dann leicht machen, aber er wusste es besser als den Alpha des ansässigen Rudels noch zusätzlich zu verärgern indem er selbstbewusst dem Mund auf machte und dem anderen genau das auf die Nase band. Schließlich zuckte er mit den Schultern und entfernte sich dann schließlich wieder einen halben Meter von der Wand, dabei machte sein Gehstock wie so üblich das tyüische Klonk wenn sich der Schwarzhaarige fort bewegte. Zum anderen machte Lucian nicht die geringste anstallt vor Ekel auch nur das gesicht zu verziehen so wie es der reinblütige Werwolf tat. Schließlich hob Lucian seinen Gehstock von Boden und nahm ihm dann schließlich in Beine hände, der Hybrid verlagerte das Gewicht auf sein gesundes Bein, zugleich verschob er seinen Stand so das er obgleich seinesn Zustandes einen festen Stand hatte. Die eine Hand ruhte fest am Kopf des Gehstockes, währenddessen die andere ihn im oberen drittel hielt. "Dann komm Mark, ich bespannt was du zu bieten hast", gab er eher lässig von sich und grinste dann schließlich breit.
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Lucian spürte den Blick im Nacken und er roch auch den Geruch des anderen Werwolfes, er versuchte das ganze zwar wirklich cool zu nehmen, aber am liebsten wünschte er sich schon jetzt eine Auszeit. Mit dem ersten Monat hatte er wenigstens endlich sein erstes Gehalt, eigentlich wäre es gut wenn er noch einen zweiten MOnat schaffen würde. Aber es überraschte ihn doch schon das er es hin bekommen hatte dem Alpha so gut einen Monat aus dem Weg zu gehen. Mehr war wohl einfach nicht länger drin und wenn er durch das ganze hier jetzt eine verletzungsbedingte Auszeit bekam, dann war das ihm auch ganz recht. Alleine von seinem Bein ging es nicht mehr wirklich lange, er wollte sich wirklich nur noch ausruhen. Auf Dauer wie ein Mensch zu leben war für einen Hybrid wie ihn nicht gerade sonderlich leicht, er konnte seine Energiereserven nun einmal nicht durch das Essen der Menschen auffüllen, aus diesem Grund hatte er genau gewusst wie es den Vampiren ging. Lag vielleicht daran das er in der Stadt sein anderes Wesen blockieren musste, normalerweise nutzte er jedes Wochenende um seine Energiereserven wieder hoch zu stocken. Aber aufgrund der Umstände hier war das absolut nicht drin gewesen. Hätte er es gemacht, vielleicht wäre dann sein hinken jetzt nicht so schlimm.
Seine Sinne machten dann schließlich etwas passendes Aus, erst dann löste er sich geschmeidig aus den Massen der Menschen und glitt in eine Seitengasse, seine nase wurde fast Taub von den Gerüchen die Dort herrschten. Aber wenn es ihm so ging, dann musste es dme anderen auch so gehen und vielelicht war das der richtige Ort um einen Neumond zu überstehen ohne die Konsequenzen des süßlichen Geruch tragen zu müssen bevor der Mond komplett weg war. Er würde es sehen, es gab hier nun einmal eben keinen gigantischen Wald in dem er es machen konnte. Seine Mutter hatte sich dem Geruch seines Vaters ja damals auch nicht entziehen können, der süße Geruch brachte nun eben auch mit sich das er bienen wie Honig anzog.
Hier in der Gasse stoppte er aber und lehnte sich schlieüßlich mit seinem Rücken an die Wand, auf der einen Seite um sein Bein etwas zu entlasten und zum anderen wollte er seiner Nase die Zeit geben sich an die Geruchbelastung hier zu gewöhnen. Manchmal wünschte er sich er könnte einfach nur einer Art zugehören, es wäre wesentlich unproblematischer wenn er nicht zwei Wesen in sich tragen würde. Er musste kurz seufzen. Wenn er wählen könnte dann würde er das nicht Werwolfische Wesen nehmen, die Werwolfe waren ihm einfach viel zu anstregend und kompliziert auf Dauer. Wirklich, das hier bestätigte das ganze noch ein weiteres Mal. Aber er war vorbereitet auf sehr viel was jetzt kommen würde
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Inzwichen fand Lucian das ganze doch ziemlich lustig, auch wenn ihm bewusst war das sich der Geruch des Alphas und seines Rudels immer enger um seinen Arbeitsplatz zog. Aber er war mehr als enttäuscht, er hatte mit viel mehr nach der ersten Konfrontation gerecvhnet und das hier war ja absolut rein gar nicht. Es war nicht das erste Mal als er aus seinem Bürozimmer beobachtet hatte wie der Alpha oder einer von seinem Rudel wieder vor die Türe des Gebäudes gesetzt worden war, inwzischen machte er sich nicht einmal mehr die Mühe sich das belustigte Lächeln auf seinen Lippen zu verbergen. Seine Kollegen hatten den Typen und seine Leute schon als extrem hartneckig bezeichnet und solangsam liefen die Wetten ziemlich hoch, wann ihm dem Alpha die Geduld reisen würde. So drehte sich Lucian auf seinem Bürostuhl um. "Jack ich vermute du gewinnst", meinte er dann schließlich lässig. "Du meinst heute?", erkundigte sich Jörn. "Vermutlich ja", erwiederte der Schwarzhaarige darauf nur. "Meinst du kannst morgen zur Arbeit kommen", Jack warf nach seinen Worten einen Blick aus dem Fenster. "Die Chancen stehen schlecht. Gut dann wissen wir bescheid. Was denkst wie lange?", fragte Jack nach und Lucian machte sich daran zu überlegen. "Die Chancen stehen schlecht, ich halte ihn ja jetzt doch schon einen knappen Monat hin, er müsste momentan stinksauer sein", meinte der Schwarzhaarieg und zuckte mit den Schultern. "Was ist das eigentlich genau", fragte Claudia nun nach. "Das ist sehr kompliziert, es geht aber am ehesten um sein Ego", sagte Luc dann und Claudia schnaubte dann. "kerle und ihre Egos, dem seins muss ja himmelhoch sein wenn er doch schon regelrecht stalk. Du bist dir sicher das wir nicht die Polizei rufen sollen, selbst wenn du nicht auf Arbeit auftauchst", fragte sie besorgt nach. "Nah, ich vermute nicht das ich ihn noch länger hinhalten kann, also schau ich mir jetzt mal an was die Konsequenzen sind wenn ich nein sage", damit griff er nach seinem Stock und richtete sich dann schließlich auf. "Du hinkst stärker Lucian", wies ihn Jack darauf hin. Der Schwarzhaarige aber rollte nur mit den Augen, er wusste es selbst, vielleicht hätte er nicht so schnell wieder einen Job anfangenn sollen.
Damit verabschiedetze sich Lucian erst mal von seinen Kollegen, es war Samstag Abend, sie waren bei Samstagsarbeit mit Überstunden, so langsam aber sicher steckte ihm das 6 Tage die Woche arbeiten wirklich in den Knochen, der Stress war sehr hoch und wie es einer der Jungs schon angemerkt hatte war sein Hinken durch die Belastung des Bein wieder stärker geworden und zu allem überfluss war in wenigen Tagen neumond. Claudia hatte ihn schon gefragt ob er das Parfün oder Deo seiner Freundin erwischt hatte. Gute 20 Minuten früher als sonst verlies er dann schließlich das gebäude. Heute trug er nur eine einfache Jacke die knapp über den Hosenbund ging. Er hatte sich die letzten Tage gewappnet und seine Kleidung auf eher beweglich ausgelegt, immerhin war sein Bein ja schon eingeschränkt, da musste er sich dann nicht auch noch durch die Falsche Kleidung noch mehr einschränken. Er roch den Alpha schon bevor er ihn überhaupt sah, doch der Hybrid schlängelte sich nur geschickt seine Weg durch die Maßen der Menschen ohne jemanden anzurempeln oder gar anderweitig zu behindern. Nicht einmal sich selbst behinderte er durch. Die letzte Zeit hatte er sich schon die ganze Zeit überlegt wie er seinen Geruch mindern konnte, er wusste wohin er musste um dies tun. Und dort würde er wieder das gleiche tun was er den ganzen Monat getan hatte, dem Alpha entwischen. Aber wie er aus der Konfontration heraus kommen würde, das war eine ganz andere Frage. Er rechnete weder damit das der andere sich Fair verhielt, noch das er unverletzt aus der ganzen Sache raus kam. Absolut nicht. Er freute sich absolut nicht darauf, aber es war an der Zeit das er es hinter sich brachte, vielleicht könnte er noch ein paar Tage heraus schlagen, aber er wollte wirklich nicht das beide Dinge augf Neumond fielen. Es wäre extrem ungünstig, an Neumond hatte die Instinkte seiner anderen Hälfte, also nicht die des Werwolfes kaum im Griff.
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