Wir sind gerade dabei ein Rollenspielforum aufzubauen, bei dem es um Zeitreisen geht. Wir würden uns freuen, wenn ihr mal vorbeischauen würdet. ^^ Eine Beschreibung über uns: Konfuzius sagte einst: "Wohin du auch gehst, gehe mit ganzem Herzen." Aber was, wenn wir keine Macht mehr darüber haben, wohin es mit uns geht? Was, wenn Chaos herrscht und die Zeit launisch wird? Die Zeit schickt dich an Orte und Zeiten, die du höchstens aus Büchern und Erzählungen kennst. Vielleicht die Möglichkeit mit der Titanic zu reisen - natürlich mit erfolgreichem Landgang. Womöglich bist genau du derjenige, der das Schiff vor dem Sinken hindert? Am Ende schreibst du vielleicht Geschichte und sorgst für ein Happy End. Aber pass auf! Man sollte sich nicht all zu sehr in die Zeit einmischen. Schließlich können Veränderungen in der Zukunft Folgen haben.
Fynn Bereitwillig ließ ich mich von ihm in einen Kuss ziehen. Zwar traf so auch ein Teil des Duschstrahls mein Gesicht, doch das war es mir eindeutig wert. Mit geschlossenen Augen war es erträglich und die Nässe fühlte sich auf gewisse Art und Weise sogar noch besser an, als wenn wir uns im Trockenen geküsst hätten. So konnte ich auch nicht verhindern, in den Kuss hineinzugrinsen. Nach einer Weile lösten wir uns wieder und er bejahte mir meine Frage, was mich nur noch glücklicher machte. Ich nahm ihm das Duschgel ab und ließ es in meinen Händen etwas aufschäumen. Leicht färbten sich meine Wangen rot, als er meinte, niemand könnte das so gut wie ich. Mit diesem Kompliment hätte ich nicht gerechnet. So gab ich im Folgenden auch mein Bestes, um ihn auch ja nicht zu enttäuschen. Zärtlich ließ ich meine Hände über seine Haut wandern und seifte ihn gründlich ein. Keinen Zentimeter, bis auf seinen Kopf, ließ ich aus und arbeitete mich von oben nach unten vor. Auch die Unterseiten seiner Füße ließ ich aus, um ihn nicht zu kitzeln. Aber ansonsten schien er überall eingeschäumt worden zu sein. Es war faszinierend, wie ich jeden Winkel von ihm aus der Nähe begutachten und mit meinen Tastsinnen erkunden konnte. Davon würde ich wohl nie genug bekommen können. Auch seine Männlichkeit erhielt genug Zuneigung von mir, jedoch bremste ich mich, um ihn nicht gleich wieder zu erregen. "Möchtest... möchtest du mir auch etwas zur Hand gehen?", fragte ich ihn letztendlich mit einem hoffnungsvollen Lächeln. Sicherlich war er auch sehr begabt darin, jemanden einzuseifen und ich liebte seine großen, rauen Hände auf meinem Körper.
August Ich erwiderte sein Lächeln. Es stand ihm so verdammt gut, dass ich ihn wohl stundenlang so betrachten könnte, wenn er mir die Möglichkeit dazu gab. "Ach.. nichts besonderes. Ich habe meiner Mutter etwas im Café geholfen und du?", fragte ich nach. Ich war froh ihn endlich wieder bei mir zu haben, weshalb ich ihn auch nicht mehr aus meinem Arm entließ.
Beau Er war viel zu nett zu mir. Das hatte ich so einfach nicht erwartet. Er schickte mich nicht weg, sondern nahm ich sogar in den Arm. Ich war nicht allein, sondern war in seinen Armen. "Nein... schon gut... ich habe keinen Hunger...", murmelte ich, ehe ich mich leicht panisch an ihn klammerte. "Danke...", fügte ich leise hinzu. Es war nicht selbstverständlich, dass er mich so freundlich behandelte, wo ich doch aussah wie ein Monster. "Wieso wirfst du mich nicht raus?", fragte ich ihn irritiert.
August Wenn er mich so ansah, konnte ich gar nicht anders, als ihn zu küssen. Sicherlich hatte er nichts dagegen. Immerhin war es nicht das erste Mal, dass wir uns so nahe kamen.
August Nachdem wir unter uns waren, begrüßte er mich nun auch. "Hey", murmelte ich ihm zu und erwiderte sein Lächeln. Es stand ihm wirklich gut. "Danke, dass ich herkommen durfte", fuhr ich fort, bevor ich nicht mehr in mich halten konnte und ihn in meine Arme zog. Eine ganze Weile hielt ich ihn so fest, ehe ich seinen Schopf küsste. Vor seinen Eltern durfte ich das ja nicht, aber hier konnte es uns niemand mehr vebieten. Dass er sich seinen Arm ungewöhnlich hielt bekam ich gar nicht mit.
August Seine Eltern machten einen ganz netten Eindruck auf mich. Bestimmt würden sie unsere Beziehung verstehen. Aber wann es soweit sein würde, würde Elias festlegen. Immerhin kannte er sie besser als ich und vielleicht schätzte ich sie auch falsch ein. Letztendlich konnten wir gehen und uns zurückziehen. Ich war schon gespannt, wie sein Zimmer aussehen würde. Wir sollten also machen, was wir wollten? Ich schmunzelte genauso wie mein Freund, ehe ich mich ihm zuwandte und ihm folgte.
Arcandius Auch wenn die Reise weit war, verzichtete Arcandius auf ein Pferd. Er konnte diese Tiere noch nie besonders leiden. Lieber lief er seine Stiefel durch, als sich solch einem Vieh auch nur zu nähern. Nun würde er bald wieder in seiner Heimat ankommen und sich etwas ausruhen können. Doch zunächst lag noch das Dorf zwischen ihm und dem Hof, an dem man ihn schon freudig erwartete. Keine Menschenseele befand sich auf der Straße, als er sie durchquerte. Auch in den schmalen Gassen herrschte Stille. Manch einer würde sagen, dass er einsam war, weil er die ganzen Leute verschreckte, doch der Zauberer genoss die Ruhe. Niemand belästigte ihn und Furcht schenkte ihm Macht, die er nur allzu gerne erhielt. Außerdem war die Angst berechtigt. Immerhin hatte er schon des Öfteren Angst und Schrecken verbreitet. Wenn man ihn auf dem falschen Fuß erwischte oder unwissentlich beleidigte oder enttäuschte, konnte die Strafe ziemlich unerfreulich sein. Er durchquerte das Dorf jedoch nicht nur, um zurück zum Hof zu gelangen. Nein. Er war auf der Suche nach etwas – oder besser gesagt nach jemanden. Er wollte einen Lehrling, der ihn in seiner Arbeit unterstützen konnte. Es war lästig, immer alles selbst zu machen, vor allem wenn die Zutaten, die er für manche Zaubertränke brauchte, nur sehr schwer zu besorgen waren. Ein wenig Unterstützung würde da sicherlich hilfreich sein. In seinem Inneren spürte Arcandius bereits, wer würdig war, ihm zu assistieren. In diesem Dorf sollte sein Auserwählter leben. Seine Füße bewegten sich wie von selbst auf die Schmiede des Dorfes zu. Mit seinem schweren Stab klopfte er gegen die Tür.
Fynn Ich öffnete meinen Mund, um zu protestieren, als er meine Klamotten einfach an sich nahm und aus dem Bad trug. Letztendlich schloss ich ihn jedoch wieder, ohne etwas zu sagen, weil er ja doch einfach machte, was er wollte. Er wird schon seine Gründe haben. Schließlich bedankte er sich auch bei mir und berührte meine Haut, sodass sie zu kribbeln begann. „Nichts zu danken“, entgegnete ich knapp. Ohne mich zu wehren, ließ ich mich an ihn ziehen und genoss die Wärme, die er versprühte und auf mich übertrug. Bei seinen Worten musste ich schmunzeln. Besser war es allemal, nur ob es auch schlauer war, war eine andere Frage. Alle Sorgen, die ich eben noch in meinem Kopf hatte, schob ich in den Hintergrund und wandte stattdessen Matthew meine volle Aufmerksamkeit zu. Dieser begab sich nun auch schon unter die Dusche. Fasziniert schaute ich dem Wasser dabei zu, wie es seinen Körper hinab rann, wodurch er nur noch anziehender auf mich wirkte. Ich rührte mich nicht von der Stelle und hatte ihn wahrscheinlich ziemlich offensichtlich angestarrt, da er mich nun fragte, ob mir die Show gefallen würde. Sofort schoss mir die Röte in die Wangen. Natürlich gefiel es mir. Verlegen nickte ich, ehe ich mich nun auch endlich in Bewegung setzte und zu ihm gesellte. Allzu viel Platz war in der Dusche nicht, doch das machte nichts, so konnte ich ihm umso näher sein, ohne mich erklären zu müssen. Es dauerte nicht lange, da wurde auch meine Haut nass. Verliebt schaute ich zu meinem Dozenten, den ich nun meinerseits an seinen Hüften zu mir zog, um ihn wieder näher bei mir zu haben und ihn für die letzten verbliebenen Minuten noch berühren konnte. Wann würde sich schließlich wieder solch eine Gelegenheit ergeben? Zärtlich strich ich über seinen Rücken. „Darf ich dich einseifen?“, fragte ich nach einer Weile.
Beau Anstatt mich auszulachen oder zu beleidigen, nahm er mich in den Arm, was mich überrascht zusammenzucken ließ. Damit hätte ich nun wirklich als letztes gerechnet. Wieso fand er mich denn nicht abstoßend? Selbst ohne diese Narben wäre ich nicht ansatzweise so schön wie er. Noch dazu war er eine Berühmtheit und müsste sich nicht mit mir abgeben. Schon sehr lange hatte mich niemand mehr so in den Arm genommen. Nach einiger Zeit erwiderte ich die Umarmung und grub meinen Kopf an seinen Hals. Ich musste mich für nichts entschuldigen, sagte er. Warum haben mir dann nur sonst immer alle Menschen in meiner Umgebung ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn ich mich nicht entschuldigte? Wieso bin ich Matthew nur noch nicht früher begegnet? „Danke…“, wisperte ich ihm zu und hielt ihn an mich gepresst. Ich wollte ihn nie wieder loslassen.
August Lächelnd schüttelte ich die Hand seiner Mutter und versuchte mir ihren Namen zu merken. Verlegen fuhr ich mir durch die Haare, als sie anmerkte, dass blau eine ungewöhnliche Farbe war. Was sollte ich dazu auch sagen? Es stimmte ja, aber es gefiel mir auch und darauf kam es doch an, oder? Schließlich lud sie mich zum Lasagne essen ein. „Wenn ich schon hier bin, würde ich gerne mit Ihnen zusammenessen, um Elias‘ Familie kennenzulernen“, erklärte ich ihr und warf meinem Freund einen fragenden Blick zu. Ich hatte ihn nicht nach seiner Meinung gefragt. Ob das okay für ihn war? Wenn er etwas dagegen haben sollte, würde ich ihn ansonsten auch in sein Zimmer begleiten. Letztendlich tauchte auch noch sein Vater auf, dem ich ebenfalls ein Lächeln zuwarf und mich vorstellte. Auch diesem schien meine Haarfarbe aufgefallen zu sein. „Naja… ich mag eben gerne blau und hab sie mir deswegen auch so gefärbt“, erklärte ich ihnen.
Loic Langsam aber sicher begann sich meine Wut in Panik zu verwandeln. Erst nahm ich an, er wollte mich nur veralbern, aber so wie er gerade mit mir sprach, schien er es wirklich ernst zu meinen. Er wollte mich tatsächlich dazu zwingen, sein Glied in den Mund zu nehmen. Das konnte er doch nicht von mir verlangen! Ich fühlte mich gedemütigt, als er mir das Fleisch gegen meine Wangen schlug. So hat mich noch nie jemand behandelt. Wie konnte ihm mein Titel nur so egal sein? Ich hielt meinen Mund vehement geschlossen. Ich wollte das nicht, doch schließlich stimmte er mich mit seinen nächsten Drohungen um. Wollte ich es wirklich riskieren, von ihm gefickt zu werden? Lieber nicht. Da ließ ich lieber meinen Mund von ihm missbrauchen. Zaghaft öffnete ich den Mund und nahm das riesige Teil zwischen meine Lippen, was gar nicht so leicht war. Ein komischer Geschmack war zu vernehmen, der mich beinahe dazu veranlasst hätte, seinen Schwanz wieder auszuspucken, doch ich belehrte mich eines besseren und leckte angeekelt über seine Spitze. Tränen traten mir in die Augen, doch ich wollte ihm nicht die Genugtuung geben, indem ich anfing zu heulen, weshalb ich sie wegblinzelte und stattdessen nur finster zu ihm aufblickte.
@Karmin Sorry, dass es etwas dauert im Moment ^^' (Klausurenphase)
Wilhelm Es dauerte einige Zeit, bis ein Bote des Feindes uns erreichte und uns mitteilte, dass der Waffenstillstand angenommen wurde. Das war gut. So würden nicht noch mehr Männer fallen. Zumindest noch nicht. Es kam nun ganz auf unsere Verhandlung an, ob es zu Frieden kommen würde oder ein erneuter Kampf ausbrechen würde. Am liebsten würde ich mein Land abtreten, damit kein Blut mehr vergossen werden musste, doch ich durfte mein Volk nicht enttäuschen. Diese Männer waren bereit, ihr Leben zu opfern, wenn sie dafür das bekamen, was uns zustand. Nämlich unser Land, was wir nicht einfach kampflos hergeben durften. Vielleicht konnte aber ein Kompromiss ausgehandelt werden, mit dem jeder zufrieden war. Vielleicht war ich aber auch einfach nur zu naiv und würde nun in eine Falle tappen. So hinterlistig schätzte ich unseren Gegner jedoch nicht ein. Unbewaffnet erreichte ich nach einer Weile das für die Verhandlungen hergerichtete Zelt. Meinen Soldaten, die zu meinem Schutz bei mir waren, befahl ich vor dem Zelt zu warten. Dann schluckte ich und betrat das Zelt. Zu meiner Überraschung befand sich nicht der König des Nachbarlandes, sondern ein junger Mann im Zelt. Ich versuchte meine Verwunderung zu überspielen, indem ich das Wort ergriff. „Seid gegrüßt. Ich danke Euch dafür, dass Ihr mich empfangen habt und dem Waffenstillstand zugestimmt habt“, begann ich und neigte meinen Kopf zum Gruße.
August Ich musste nicht lange warten, da wurde die Tür bereits geöffnet. Ich hatte erwartet, dass mir Elias öffnen würde, doch das war dumm. Immerhin lebte er hier nicht alleine. Stattdessen stand nun eine Frau vor mir, die anscheinend seine Mutter war. Ich freute mich, sie endlich kennen zu lernen, nur ihr kritischer Blick machte mich etwas nervös, weshalb ich mir durch mein blaues Haar fuhr. Kurz darauf tauchte auch schon mein Freund auf, sodass sich meine Aufregung wenigstens ein bisschen legte. Ich warf ihm ein Lächeln zu und winkte zur Begrüßung - küssen dürfte ich ihn schließlich vorerst nicht -, ehe ich mich wieder seiner Mutter zuwandte, der ich nun meine Hand reichte. "Guten Tag, ich bin August, ein Freund von Elias. Ich freue mich, sie endlich kennen zu lernen", begrüßte ich sie höflich und hoffte, dass ich sie von mir überzeugen könnte. Schließlich gehörte sie vielleicht zu meiner zukünftigen Familie.
August Wir waren nun schon ein paar Wochen zusammen und ich genoss jede Sekunde, die ich mit Elias verbringen durfte aus vollen Zügen. Er sollte sich so viel Zeit nehmen, wie er brauchte, jedoch hoffte ich, dass er mich irgendwann nicht mehr verstecken würde. Heute durfte ich zur Abwechslung mal bei ihm übernachten. Ob ich es jedoch durchhalten würde, ihn wie einen Freund zu behandeln, wusste ich nicht, wo ich doch so viel mehr für ihn empfand. Bestimmt hatten seine Eltern und Geschwister nichts dagegen, doch ich wollte ihm auch nicht zu sehr vor den Kopf stoßen, weshalb ich vorerst dieses Versteckspiel akzeptierte. Hauptsache ich konnte ihn überhaupt sehen und seine Familie endlich mal kennen lernen. So wartete ich nun vorfreudig vor seiner Tür und klingelte.